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Nachricht |
gargrim
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 14.05.2011
Beiträge: 1
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Verfasst am:
14.05.2011, 11:25 |
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hallo gilde , ich bins sakral
in dieser geschichte wollte ich euch mal gargrim meinen main char etwas vorstellen ,
war in der geschichte die echt so durchgespielt wurde spielleiter , also die geschichte wurde von mir so erfunden , und sie ist noch laange nicht beendet ,, habe da ein skript buch neben mir liegen , leider haben sich die leute dann durch die laneg wow sommer pause dann verabschiedet udn so wurde nix mehr drauss
aber trodzdem viel spass beim lesen .
euer sakral
Die Herren von Wildhammer I
Rollenspiel Event Teil 1
Dun Morogh Lagerplatz (34/51) vom Clan der Steinfäuste:
Gargrim Steinfaust Clanführer vom Clan der Steinfäuste schaut hinunter zum Eiswellensee und ist mit seinen Gedanken in weiter Ferne. Er träumt mal wieder von Wein, Weib und Gesang.
Kambuk, Xolosch, Thrimlin, Ciaran, Gordor, Bedora vom Clan sind beschäftigt am Lagerfeuer, ihre Waffen zu reinigen oder erlegtes Wildtier auszunehmen. Nicht zu vergessen das Bier zu trinken, welches in Strömen fliest. Als plötzlich die Wache auf dem Hügel ins Horn bläst. Gargrim schnappt sich sein Fernrohr, sieht hinauf zur Wache und bekommt das Zeichen das ein Fremder sich nähert.
Mit schweren kurzen Beinen (nach der Jagd) geht Gargrim hinauf zur Wache blickt hinunter ins Frosthauchtal. Er sieht einen Zwergenreiter mit der Fahne des Königs.
“Ein Bote des Königs“, murmelt Gargrim, während er der Wache das Fernrohr übergibt.
“Was er wohl will?“ fragt sich Kambuk der neugierig wie er war, leicht betrunken ebenfalls zum Wachturm aufgemacht hat. „Ich weiß es nicht!“ antwortete Gargrim grimmig. „Lass uns warten bis er ankommt, bereiten wir das Essen zu, der Bote hat sicher einen hungrigen Magen. Eisenschmiede ist es zwar nur eine Tagesreise entfernt aber eine rauhe, kalte Gegend."
Mit knurrendem Magen und vor Erschöpfung keuchend traf der Bote ein. Nahm sich einen Moment der Ruhe am wärmenden Feuer und stärkte sich den Magen mit Wild und Bier. Er berichtet, dass König Magni Bronzebart dringend nach ihnen verlangt und das sie sich alsbald am morgigen Tag aufmachen zur Eisenschmiede.
„Lange kann ich nicht verweilen, sagt der Bote, die anderen Lager müssen benachrichtigt werden das der König nach ihnen verlangt.“ So machte er sich gestärkt noch in der Nacht auf.
Am nächsten Morgen brach der Clan in eisiger Kälte auf, ungewiss was der König von ihnen wolle.
Eisenschmiede in den winterlichen Gebirgslanden von Dun Morogh konnte sich bisher jedem Versuch es zu erobern erfolgreich widersetzen. Als ultimativer Beweis ihres meisterhaften Umgangs mit Stein und Fels errichteten die Zwerge ihre Hauptstadt im Herzen des Berges selbst. So entstand eine weitläufige unterirdische Stadt der Handwerker, Entdecker, Bergmänner und Krieger. Auch wenn die Allianz durch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit fast zerstört wurde sind die Zwerge unter der Führung ihres Königs fleißig dabei, für ihr Volk einen neue Zukunft zu schmieden..
Die Sonne stand schon tief, als die Zwerge die riesigen Tore erreichten. Die Einsamkeit war damit beendet. Die große Handelsstraße die zur Stadt führt war erfüllt vom Trubel des Handelns. Wir sehr hatte die Truppe das wilde Treiben vermisst.
Lagerfeuer, Bier, Pferde, Widder, exotische Reittiere, jede Rasse die sich auf Seiten der Allianz befand waren hier anzutreffen., von Gnomen, über Menschen, ja sogar Langohren waren unter ihnen und nicht zu guter letzt die Dranai. Doch was ließ die Herzen eines Zwerges höher schlagen , als die Tavernen? Nichts!
Gargrim und der Rest des Clans versammelten sich im Gasthaus mieteten sich ihre Zimmer und trafen sich kurze Zeit später um gemeinsam dem König einen Besuch abzustatten.
Kurz vor Morgengrauen, bin gerade aufgestanden, die anderen schlafen noch. Habe beschlossen ab jetzt ein Tagebuch zu schreiben.
Erster Eintrag:
Waren beim König Magni Bronzebart. Wir haben den Auftrag erhalten Kharan Hammermacht einen sehr wichtigen Brief zu überbringen. Er soll sich in der sengenden Schlucht (Das Meer der Asche) aufhalten, um ein wichtiges Geschäft abzuschließen.
Es eilt. Das kommt mir komisch vor, warum wir ??
Kambuk, Xolosch, Thrimlin, Ciaran, Gordor, Bedora und ich brechen auf, die anderen schickte ich zum Lagerplatz zurück.
Es wurde gerade hell als wir die Tore hinter uns ließen.
Ich frage mich warum das nicht ein normaler Bote machen kann?
Tag 4
Haben Die Eisenschmiede endlich hinter uns gelassen, ohne besondere Vorkommnisse, nur die Kälte macht uns etwas zu schaffen.
Am Mittag haben wir das Gehöft Bernruh erreicht, abends waren wir am Steinbruch Gol´ Bolar.
Tag 5
Ich sollte weniger trinken, mein Schädel brummt immer noch. Am späten Nachmittag erreichten wir Helmsbettsee von dort ist es nicht mehr weit bis zum Südtorpass. Dies ist die letzte Nacht in der Heimat, morgen steigen wir ab nach Loch Modan.
Alles ist sehr ruhig bis auf den Boten den wir trafen der nicht mal die Zeit hatte einen Gruß auszusprechen. Doch zu erkennen das er besorgt aussah, blieb mir nicht verborgen. Mein Gefühl sagt mir, es brechen dunkle Zeiten an.
Tag 6
KRIEG...
Wir trafen am späten Nachmittag im Tal der Könige ein.
Viele Wachen, viele Soldaten des Königs haben hier ihre Zelte aufgeschlagen. Zu meinem/unserem Entsetzen erfahren wir das Krieg in den östlichen Pestländern ausgebrochen ist. Mehr Informationen bekomme ich nicht.
Tag 7
Die Front ist näher als erwartet, sie hat die sengende Schlucht bereits erreicht.
Wir alle sind beunruhigt. Aus heiterem Himmel ein Krieg.
Ich erhalte von einem betrunkenen Soldaten Auskunft. (Ich stelle mal wieder fest mein selbstgebrannter Schnaps wirkt, doch war er leider verschwendet.)
So erfahre ich nur, dass man bisher weder weiß wer der Feind ist noch weswegen jemand die Lanzen gegen uns zieht.
Aber ich weiß nun, dass unser Auftrag Kharan Hammermacht zu erreichen sehr gefährlich sein wird.
tag 8
wegen dem krieg , hätten wir es fast nicht geschaft, die berechtigung zu bekommen hinab in die sengende schlucht zu reisen , doch der brief mit dem siegel des königs und meiner freundschaft zu einem offiziers half uns weiter , ohne diesen freund hätten wir einen umweg über das ödland machen müssen , und nicht nur das es mindestens 2 wochen länger gedauert hätte ,nein viel gefährlicher.so wahren wir froh als sich das tor öffnet . wir gingen in eine ungewisse zukunft , als sich das tor scheppernd wieder hinter uns schloss wussten wir ab jetzt wahr die zivilisation nicht mher vorhanden
tag 9
immer nur dunkelheit , seit stunden wandern wir hinab im stollen zur sengenden schlucht . der stollen will nicht enden , keiner ausser uns.
tag 10
noch immer sind wir in dem stollen , es dürfte mittag sein , werden gleich aufbrechen.
endlich, licht am ende des tunnels , gottsei dank unsere fackeln neigen sich dem ende zu , seit gestern kommt es mir so vor als ob uns jemand folgt , aber es ist keiner ausser uns in diesem verdammten stollen , glaube werde schon verrückt, bevor es dunkel wird erreichen wir das untere tor , haben beschlossen die nacht noch hinter diesem tor zu verbringen in sicherheit . ich schaue durch die gitter in die dunkelheit und sehe in der weiten ferne die glühende lava vom kessel , die luft wie nach einem vulkan ausbruch , eine trostlose , tödliche gegend , ach wie schön währe es jetzt zu hause....
tag 11
es ist morgen , aber dunkel als wenn es schon spät am abend währe . die luft ist sowas von verstaubt das die sonne nur schwer durchkomt . sind seit 4 stunden in der sengenden schlucht . wie trostloss , und schon wieder überkommt mich das gefühl wir werden beobachtet , abends wahren wir am staubfeuertal dort hatten wir ein erstes gefecht , riesen spinnen , wie ecklig
tag 12
am mittag wahren wir an der grabungsstätte grimsilt , und fast währe es zu unserem grab geworden , hinterlistige dunkelzwerge haben uns eine falle gestellt, aber dank unserem seit tagen folgendem beobachter , konnte die falle vorher endeckt werden , BINAR meine katze hat mir das leben gerettet , sie ist mir einfach gefolgt , ohne das ich es wusste ein wahrer freund , der kampf wahr kurz aber heftig , binar zerfleischte zwei dunkelzwerge bevor sich mich geköpft hätten , und die anderen stürtzten sich sofort in den kampf . xolosch wurde leicht verwundet , die anderen blieben unverletzt.
tag 13
Mein Traum ... leider endete er am 13 tage und so hoffe ich immer noch spieler zu finden die es wert sind da weiter zu machen wo ich aufhören musste ..
kurze erklärung was ist das da unten ^^
Rp = Rollenspiel , eine von mir selbst erfundene geschichte , und von mir (spielleiter ) als regie buch dargestellte geschichte live ingame erzählt , TS war sound , und emotions maschine (kurze erklärung), channel wie in echt /s sagen , /e emotes, /r flüstern (flüstern halt) /g Gildenchannel (der allgemeine fragen channel, wir waren nur zu 7 in der gilde lauter zwerge ^^)
/sch schreien (na schreien halt ^^)die anderen channel waren auszuschalten während des Rps.
warum endete die geschichte am 13 tage , ein zufall das es der 13 tag war ^^, aber kurz umschrieben die flaute vor WOTHLK hat einigen spielern das aus beschert , somit waren nur kambuk und ich noch in der gilde, und somit das ende .
noch kurz am rande , das regiebuch geht noch lange ewig ^^, das fertige drehbuch hat noch 20 tage , das unten fertig erzählte , waren ingame ca 5 spieltage a 3 stunden also insgesamt 15 std. , natürlich ist nicht jedes wort oder jede emotion aufgeschrieben sondern nur stichpunktartig und das wichtigste
JEDER SPIELER HATTE SEINE FREIE WAHL WIE ER SEINEN CHARACTER SPIELTE , nur eins der spielleiter hatte die möglichkeit das drehbuch umzuschreiben ^^, passiert auf das gute alte AD&D spiel .
so nun aber geniesst es , TATARARA... TATARARA.. 20 Century Gargrim Present... VORHANG AUF
Die Herren von Wildhammer I
Rollenspiel Event Teil 1
Dun Morogh Lagerplatz (34/51) vom Clan der Steinfäuste:
Gargrim Steinfaust Clanführer vom Clan der Steinfäuste schaut hinunter zum Eiswellensee und ist mit seinen Gedanken in weiter Ferne. Er träumt mal wieder von Wein, Weib und Gesang.
Kambuk, Xolosch, Thrimlin, Ciaran, Gordor, Bedora vom Clan sind beschäftigt am Lagerfeuer, ihre Waffen zu reinigen oder erlegtes Wildtier auszunehmen. Nicht zu vergessen das Bier zu trinken, welches in Strömen fliest. Als plötzlich die Wache auf dem Hügel ins Horn bläst. Gargrim schnappt sich sein Fernrohr, sieht hinauf zur Wache und bekommt das Zeichen das ein Fremder sich nähert.
Mit schweren kurzen Beinen (nach der Jagd) geht Gargrim hinauf zur Wache blickt hinunter ins Frosthauchtal. Er sieht einen Zwergenreiter mit der Fahne des Königs.
“Ein Bote des Königs“, murmelt Gargrim, während er der Wache das Fernrohr übergibt.
“Was er wohl will?“ fragt sich Kambuk der neugierig wie er war, leicht betrunken ebenfalls zum Wachturm aufgemacht hat. „Ich weiß es nicht!“ antwortete Gargrim grimmig. „Lass uns warten bis er ankommt, bereiten wir das Essen zu, der Bote hat sicher einen hungrigen Magen. Eisenschmiede ist es zwar nur eine Tagesreise entfernt aber eine rauhe, kalte Gegend."
Mit knurrendem Magen und vor Erschöpfung keuchend traf der Bote ein. Nahm sich einen Moment der Ruhe am wärmenden Feuer und stärkte sich den Magen mit Wild und Bier. Er berichtet, dass König Magni Bronzebart dringend nach ihnen verlangt und das sie sich alsbald am morgigen Tag aufmachen zur Eisenschmiede.
„Lange kann ich nicht verweilen, sagt der Bote, die anderen Lager müssen benachrichtigt werden das der König nach ihnen verlangt.“ So machte er sich gestärkt noch in der Nacht auf.
Am nächsten Morgen brach der Clan in eisiger Kälte auf, ungewiss was der König von ihnen wolle.
Eisenschmiede in den winterlichen Gebirgslanden von Dun Morogh konnte sich bisher jedem Versuch es zu erobern erfolgreich widersetzen. Als ultimativer Beweis ihres meisterhaften Umgangs mit Stein und Fels errichteten die Zwerge ihre Hauptstadt im Herzen des Berges selbst. So entstand eine weitläufige unterirdische Stadt der Handwerker, Entdecker, Bergmänner und Krieger. Auch wenn die Allianz durch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit fast zerstört wurde sind die Zwerge unter der Führung ihres Königs fleißig dabei, für ihr Volk einen neue Zukunft zu schmieden..
Die Sonne stand schon tief, als die Zwerge die riesigen Tore erreichten. Die Einsamkeit war damit beendet. Die große Handelsstraße die zur Stadt führt war erfüllt vom Trubel des Handelns. Wir sehr hatte die Truppe das wilde Treiben vermisst.
Lagerfeuer, Bier, Pferde, Widder, exotische Reittiere, jede Rasse die sich auf Seiten der Allianz befand waren hier anzutreffen., von Gnomen, über Menschen, ja sogar Langohren waren unter ihnen und nicht zu guter letzt die Dranai. Doch was ließ die Herzen eines Zwerges höher schlagen , als die Tavernen? Nichts!
Gargrim und der Rest des Clans versammelten sich im Gasthaus mieteten sich ihre Zimmer und trafen sich kurze Zeit später um gemeinsam dem König einen Besuch abzustatten.
Kurz vor Morgengrauen, bin gerade aufgestanden, die anderen schlafen noch. Habe beschlossen ab jetzt ein Tagebuch zu schreiben.
Erster Eintrag:
Waren beim König Magni Bronzebart. Wir haben den Auftrag erhalten Kharan Hammermacht einen sehr wichtigen Brief zu überbringen. Er soll sich in der sengenden Schlucht (Das Meer der Asche) aufhalten, um ein wichtiges Geschäft abzuschließen.
Es eilt. Das kommt mir komisch vor, warum wir ??
Kambuk, Xolosch, Thrimlin, Ciaran, Gordor, Bedora und ich brechen auf, die anderen schickte ich zum Lagerplatz zurück.
Es wurde gerade hell als wir die Tore hinter uns ließen.
Ich frage mich warum das nicht ein normaler Bote machen kann?
Tag 4
Haben Die Eisenschmiede endlich hinter uns gelassen, ohne besondere Vorkommnisse, nur die Kälte macht uns etwas zu schaffen.
Am Mittag haben wir das Gehöft Bernruh erreicht, abends waren wir am Steinbruch Gol´ Bolar.
Tag 5
Ich sollte weniger trinken, mein Schädel brummt immer noch. Am späten Nachmittag erreichten wir Helmsbettsee von dort ist es nicht mehr weit bis zum Südtorpass. Dies ist die letzte Nacht in der Heimat, morgen steigen wir ab nach Loch Modan.
Alles ist sehr ruhig bis auf den Boten den wir trafen der nicht mal die Zeit hatte einen Gruß auszusprechen. Doch zu erkennen das er besorgt aussah, blieb mir nicht verborgen. Mein Gefühl sagt mir, es brechen dunkle Zeiten an.
Tag 6
KRIEG...
Wir trafen am späten Nachmittag im Tal der Könige ein.
Viele Wachen, viele Soldaten des Königs haben hier ihre Zelte aufgeschlagen. Zu meinem/unserem Entsetzen erfahren wir das Krieg in den östlichen Pestländern ausgebrochen ist. Mehr Informationen bekomme ich nicht.
Tag 7
Die Front ist näher als erwartet, sie hat die sengende Schlucht bereits erreicht.
Wir alle sind beunruhigt. Aus heiterem Himmel ein Krieg.
Ich erhalte von einem betrunkenen Soldaten Auskunft. (Ich stelle mal wieder fest mein selbstgebrannter Schnaps wirkt, doch war er leider verschwendet.)
So erfahre ich nur, dass man bisher weder weiß wer der Feind ist noch weswegen jemand die Lanzen gegen uns zieht.
Aber ich weiß nun, dass unser Auftrag Kharan Hammermacht zu erreichen sehr gefährlich sein wird.
tag 8
wegen dem krieg , hätten wir es fast nicht geschaft, die berechtigung zu bekommen hinab in die sengende schlucht zu reisen , doch der brief mit dem siegel des königs und meiner freundschaft zu einem offiziers half uns weiter , ohne diesen freund hätten wir einen umweg über das ödland machen müssen , und nicht nur das es mindestens 2 wochen länger gedauert hätte ,nein viel gefährlicher.so wahren wir froh als sich das tor öffnet . wir gingen in eine ungewisse zukunft , als sich das tor scheppernd wieder hinter uns schloss wussten wir ab jetzt wahr die zivilisation nicht mher vorhanden
tag 9
immer nur dunkelheit , seit stunden wandern wir hinab im stollen zur sengenden schlucht . der stollen will nicht enden , keiner ausser uns.
tag 10
noch immer sind wir in dem stollen , es dürfte mittag sein , werden gleich aufbrechen.
endlich, licht am ende des tunnels , gottsei dank unsere fackeln neigen sich dem ende zu , seit gestern kommt es mir so vor als ob uns jemand folgt , aber es ist keiner ausser uns in diesem verdammten stollen , glaube werde schon verrückt, bevor es dunkel wird erreichen wir das untere tor , haben beschlossen die nacht noch hinter diesem tor zu verbringen in sicherheit . ich schaue durch die gitter in die dunkelheit und sehe in der weiten ferne die glühende lava vom kessel , die luft wie nach einem vulkan ausbruch , eine trostlose , tödliche gegend , ach wie schön währe es jetzt zu hause....
tag 11
es ist morgen , aber dunkel als wenn es schon spät am abend währe . die luft ist sowas von verstaubt das die sonne nur schwer durchkomt . sind seit 4 stunden in der sengenden schlucht . wie trostloss , und schon wieder überkommt mich das gefühl wir werden beobachtet , abends wahren wir am staubfeuertal dort hatten wir ein erstes gefecht , riesen spinnen , wie ecklig
tag 12
am mittag wahren wir an der grabungsstätte grimsilt , und fast währe es zu unserem grab geworden , hinterlistige dunkelzwerge haben uns eine falle gestellt, aber dank unserem seit tagen folgendem beobachter , konnte die falle vorher endeckt werden , BINAR meine katze hat mir das leben gerettet , sie ist mir einfach gefolgt , ohne das ich es wusste ein wahrer freund , der kampf wahr kurz aber heftig , binar zerfleischte zwei dunkelzwerge bevor sich mich geköpft hätten , und die anderen stürtzten sich sofort in den kampf . xolosch wurde leicht verwundet , die anderen blieben unverletzt.
tag 13
SCHWARZ ... Hust ... (Schwarzer Monitor) Hust Das Voräufige ENDE ... ich hoffe es hat gefallen . |
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Balindy
Thane der Dunkeleisen Zwerge

Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 31.07.2010
Beiträge: 115
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am:
05.07.2011, 11:03 |
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Irgendwo her kenne ich die Story.. fast so als wäre ich dabei gewesen..
Leider habe ich aus Level gründen bei der Story nicht weiter mit spielen können.
Sagen dir Thorâk und.. mist jetzt fällt mir ihr name nicht mehr ein..
Aber wir waren relativ neu in der gilde und noch nicht so aktiv wie heute auf dem realm.
zwei zwerge kaum über level 10? waren wir auch dabei oder bilde ich mir das nur ein? *grins*
Wenn ja, dann bist du einer der gründe warum ich und Wyneth letztendlicha auf die silberhand gekommen sind.  |
_________________ Balindy Blutbringer, der Arrogante.
Sticky Besitzer, erfolgreicher Event-Planer,
ProX-Ultra-1337-Rpler mit Raketenwerfern in den Unterhose! |
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